Unterschreibt die Petition!

https://www.openpetition.de/petition/online/gesetz-fuer-transparenz-in-nichtoeffentlichen-verfahren-gegen-willkuer-fuer-elternrechte

3 Kommentare
  1. Alva
    Alva says:

    Verständlich, dass Sie enttäuscht sind, aber mal ehrlich: Ihre Facebookgruppe ist sehr klein, Sie haben auch auf Youtube einfach zu wenige Follower, dass Sie eigentlich nicht erwarten durften, dass die Petition jetzt „einschlägt“.

    Wie mobilisiert man mehr Menschen?
    Da Facebook manche Menschen nicht will und wohl so mancher nur auf Ihrer Seite etwas dazu sagen kann – sind Sie, Herr Langhans, gefragt:
    Wieviele Gruppen und Seiten, die sich mit dem Thema in welcher Form auch immer auseinandersetzen, haben Sie bei Facebook angeschrieben, wieviele Einzelpersonen?
    Sie stehen da als Frontmann der Petition, der spätestens jetzt auf Werbetour gehen muss!

    Schade auch, dass die Präsentation des Textes ohne Korrektur (Orthografie, Lesbarkeit, etc.) erfolgte, da geht schon rein optisch zu viel verloren und durch die fehlende Gliederung ist man schon vorzeitig ermüdet und will nicht weiterlesen.
    Vielleicht können Sie in diesem Sinne nachbessern?

    Ein Vorschlag:
    Versuchen Sie, die einzelnen Interessengruppen an einen Tisch zu bringen, indem Sie den jeweiligen Gruppen das für sie Relevante und Interessante aus dem Petitionstext verständlich aufbereiten.

    Trennungseltern, die sich z.B. „nur“ über Umgang streiten oder das Wechselmodell durchsetzen wollen, werden sich von Eltern abgrenzen, die von Inobhutnahmen und Fremdunterbringung der Kinder betroffen sind.
    Es wäre also sinnvoll, die Forderungen anderer, bereits etablierter Gruppen aufzugreifen, diese einzubinden und damit diese Leute mit ins Boot zu holen.
    Nicht jeder muss alles unterstützen, aber alle müssen etwas für sich finden können.

    Denken Sie mal an die zahlreichen und recht einflussreichen Väterinitiativen, an Großelterninitiativen,
    an Mütterinitiativen, an Heimkinderverbände. Haben Sie die kontaktiert?

    Versuchen Sie, mit den Wohlfahrtsverbänden Kontakt aufzunehmen wegen dieser Zielsetzungen.

    Versuchen Sie z.B., Prof. Dr. Reinhard Wiesner zu gewinnen, der hinsichtlich der geplanten „Reform“ des
    SGB VIII schon viel Kritisches, substanzvoll vorgebracht hat.
    Was ist mit anderen kritischen Juristen? Z.B. Ingo Müller? Vereinigungen, Verbänden?
    Was ist mit Prominenten?
    Politikern im Wahlkampf?
    Journalisten, die sich trauen, etwas zu sagen, die dabei auch noch gehört werden?
    Printmedien?
    Vielleicht wäre eine parallele Fundraising-Site für die Kampagne nutzvoll?

    Sie müssen diesen Kommentar nicht veröffentlichen – er stellt auch keine Kritik an Ihrer Arbeit dar, sondern soll nur Impulse geben, die Petition voranzutreiben.

    Antworten
      • Alva
        Alva says:

        Seien Sie nicht beleidigt.
        Versuchen Sie die Leute über ihre eigenen Anliegen zum Mitmachen zu bewegen.
        Über Appelle an Menschlichkeit und Solidarität mit Schwächeren gewinnt man nur die bekennenden „Gutmenschen“.

        Antworten

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