Wer ist der Reichsbuerger? Mensch vs. Verwaltung

Wer ist denn hier der Reichsbürger? Wenn der Verfassungsschutz ausführt:
„Die in den Zusendungen erhobenen Forderungen sind stets unerfüllbar und/oder unsinnig und sollen in erster Linie Verwirrung stiften. Pseudorechtliche Fantasiesprache, Frakturschrift oder Anhänge in englischer Sprache tragen ihr Übriges dazu bei. Im angelsächsischen Raum hat sich für diese Vorgehensweise der treffende Begriff „paper terrorism“ etabliert. Einzelne Personen führen mit dieser Strategie teils über Jahre hinweg einen Kleinkrieg gegen Behörden.

So sollen die betroffenen Amtsträger von rechtlich gebotenem Handeln abgehalten und Verfahrensabläufe gestört werden. Im besten Falle erhoffen sich Reichsideologen dadurch, den Arbeitsaufwand derart in die Höhe zu treiben, dass dies beispielsweise zur Zurücknahme einer – im Verhältnis dazu – geringen Geldforderung führt.“

Dann gilt das doch für alle? Was wenn die Verwaltung falsche Forderungen und falsche Rechtszusammenhänge erhebt? Und damit den Verwaltungsablauf verzögert? Gelten dann dieselben Maßstäbe? Mensch versus Verwaltung zeigt eine skurille Argumentation auf…

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aus http://www.verfassungsschutz.bayern.de/weitere_aufgaben/reichsbuerger/index.html
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