Das Praktikum ist beendet, wie der Entlassschein belegt

Knastpraktikant: Praktikum beendet

Der Knastpraktikant hat also seit Freitag sein Praktikum beendet. Zwar hat es einen gewissen Charme, 11 Tage auf Internet und Smartphone zu verzichten. Aber ein unbezahltes Praktikum hat auch den einen oder anderen Nachteil. Deshalb habe ich mich vorerst gegen eine Verlängerung ausgesprochen.

Das Praktikum ist beendet, wie der Entlassschein belegt

Knastpraktikant bezieht seine Stelle: Die Tage im Überblick

Einzug Dienstag, 13.2.2018

Alles fing also wie angekündigt am 13.02.2018 an: 14.32 Uhr fand ich mich in Nürnberg in der Mannertstraße 6 ein. Der Eingang war schnell gefunden, es blieb nur zu klären ob ich als Besucher oder als Amtsperson gelte – einen

Vor dem, Beziehen der Zimmer

Bewohnereingang gibt es nämlich nicht. Doch das Problem war schnell gelöst. Nachdem sich aber die Tür bei der Torwache geöffnet hatte, geschah etwas unglaubliches: Man wollte den Knastpraktikanten nicht aufnehmen. Die Mannertstraße war schlicht die falsche Adresse. Können die in Landau eigentlich irgendetwas richtig machen, habe ich mich gefragt? Es dürfte quasi ein Novum sein, dass man darum betteln muss, INS Gefängnis zu dürfen.

Ich sollte also einfach 500m weiter den Eingang für die U-Haft benutzen. Und da ich ja ein liebenswertes Wesen bin, das gern überforderte Landauer Juristen unterstützt, ging ich also zum richtigen Eingang. Und diesmal klappte es dann auch mit dem  dort bleiben.

Der erste Tag war dann auch unspektukalär. Kleider getauscht gegen Knastkleidung, Material ausgegeben. Zimmer im C-Block (Zugang, drei Personen je Zimmer) bezogen mit Blick auf das Memorium Nürnberger Tribunal (welche Ironie, dazu später mehr), Abendessen ausgegeben, erster Tag Licht aus.

Mittwoch, 14.02.2018

Mittwoch wurde dann die notwendige Eingangsuntersuchung vorgenommen, Blutttest, Röntgen, das erste Mittagessen, Abendesse, fertig. So ein Knastpraktikum ist echt anstrengend, wie ihr Euch vorstellen könnt…

Donnerstag, 15.02.2018

Der Donnerstag war dann der erste fast normale Tag: Gespräch mit dem Sozialarbeiter, dann normaler Alltag: Zellenaufschluss (Zeit zum Duschen!), Hofgang, sonst alles wie am Mittwoch. Da fängt man dann langsam an, anzukommen. Briefpapier wurde mir aber verweigert, ist erstaunlich wie unfreundlich manche Wärter sind (und wie freundlich andere!)

Dusche kaputt! Knastpraktikant schockiert!

Am Freitag dann der erste Schock: Der Highlight des Tages, also das Duschen, entfällt. Ich konnte einen Heulkrampf gerade noch vermeiden. All das Üben mit der Seife sollte vergeblich gewesen sein? Ausrede: Angeblich Dusche kaputt. Der Informationsfluss ist dürftig. Unter diesen Bedingungen kann man ja kein vernünftiges Praktikum ausführen, oder? Leider war mein Vertrag ja unkündbar 😉

Laaaaaaangweilig: Wochenende!

Wochenenden im Knast sind dann mit das Langweiligste was man sich vorstellen kann. Einzelzelle wurde erst für Montag erwartet, so dass noch ein wenig Gesellschaft da war – und partiell sogar welche die Deutsch spricht! Das verhindert aber nicht die Langeweile wenn der Aufschluss wegfällt. Immerhin findet der Hofgang statt. Und Sonntag Mittag gab es Braten mit Rotkraut und Kartoffelknödel. Gottseidank wollte ich ja eh abnehmen, was angesichts dieser Portionen kein Problem war.

Die Einzelzelle

Montag war der Knastpraktikant dann aber sehr Glücklich: Endlich gab es eine Einzelzelle, im A Block. Endlich mein eigenes Klo. Für einen Augenblick war ich echt glücklich.

Ich hoffe, Ihr erkennt mein Reich: Eingangstür in Rot, dann mit dünnen Wänden das Klo samt Waschbecken, dann Kleiderhacken, ein spartanischer Schrank, Tisch und Stuhl sowie Bett.

Der Einkauf

Wenn Du Geld hast im Knast, kannst Du Leben wie Gott in Frankreich. Dazu gibt es zweimonatlich den sogenannten Einkauf, wo man sich aus einem Katalog Extras bestellen kann zum Essen, Trinken oder sonstiges, ne

Das Offizielle Bild

ben Fernseher, Wasserkocher natürlich Zigaretten und Briefmarken. Am Dienstag war es dann soweit: Meine Briefmarken, mein Briefpapier, Stifte und Kouverts neben Chips, Äpfeln und Erdnüssen erreichte mich. Es ist spannend, wie gut man sich wegen solcher Kleinigkeiten dann fühlt. Denn solche Kinde sind im Alltag meist problemlos jederzeit verfügbar. Immerhin hatte ich damit die erste Woche schon geschafft, das Ziel Freitag war in greifbarer Nähe.

Der Knastpraktikant schreibt Briefe!

Ab Mittwoch war ich dann quasi nur noch am Schreiben, ausser natürlich während Hofgang, Essen, Schlafen und Aufschluss. Ich hab in diesen letzten drei Tagen knapp 100 Seiten vollgeschrieben, Briefe, Ideensammlungen und mehr – ihr werdet vieles davon noch erfahren, keine Sorge. Ärgerlich, dass ich erst an diesem Tag Briefe einwerfen konnte und damit letztlich 11 Tage vergingen bis Freunde von mir ein Lebenszeichen erhielten (Freitag!). Den offenen Brief an Euch poste ich bei Gelegenheit noch nach, versprochen.

Final Hours

Der letzte ganze Tag war dann schwierig: Da vergehen die Stunden irgendwie langsamer, obwohl endlich Routine im Praktikum war. Trotzdem: Daheim ist es doch am schönsten.

Aufräumen!

So schnell hatte ich noch nie mein Zimmer in einem Hotel geräumt: Freitag um fünf nach 6 war ich ready – auch wenn ich dann doch noch eine Stunde warten musste. Und nach Acht war ich dann nach Umkleide, Geld erhalte, Wertsachen usw. wieder frei!.


FreiheitFazit

Geilstes Praktikum ever. Ich hab über 300 Ideen für Videos, darunter knapp 75 über Erlebnisse im Knast, Knastgeschichten und vieles mehr. Activinews wird also bald wieder so richtig durchstarten.

Jeder, dem ich meine Geschichte erzählen konnte, ist erschrocken was mir angetan wird. Ein Kanadier meinte, bei uns wärst du ein Held, hier sitzt du im Knast… Besser kann man es kaum zusammenfassen.

Laut meines Entlassungsscheines hab ich zudem ein weiteres Problem: Ich hab keine Beschränkungen mehr. Darf ich also wieder alles behaupten, Herr Beger? Das gilt es in den nächsten Wochen rauszufinden…

 

Danke an die Briefschreiber

Gut getan haben mir die Nachrichten von 30 Leuten, die ich erhalten habe, aus Nordamerika ebenso wie aus Österreich, Mannheim, Mecklenburg-Vorpommern und Werdau. Es hat mich sehr gefreut, jedes Wort, jeder Brief! Das waren echte Highlights.

Das Hotel…

kann ich trotzdem nicht empfehlen. Die offizielle Review erhaltet Ihr bald. Erlebnishotel hin und her, aber gewisse Standards sollte man einhalten, finde ich!

Ein Wort noch

an alle Hater und Gerüchteverbreiter: Sucht Euch ein Leben ohne mich oder werdet Supporter auf Steady. Ein Tatoo hab ich mir natürlich nicht stechen lassen, wäre ja auch unhygienisch im Knast. Aber wenn Euch ohne mich langweilig ist, dann freut mich das sehr. Nur dass der eine oder andere doch so feige ist dass er wartet bis ich weggesperrt bin um loszuledern hat mich überrascht: Manchmal überschätzt man eben doch die Männlichkeit seines Gegenübers…

Weiterführende Infos:  Das Video warum ich in den Knast musste und wie die Presse darüber berichtet.

21 Kommentare
  1. Simone Pfeiffer
    Simone Pfeiffer says:

    Eins steht fest, solche Erfahrungen kann dir keiner nehmen…und ich weiß wovon ich spreche 😉.
    Mit sowas ebnen andere Personen dir neue Wege , die du positiv einsetzen kannst 😊
    Was so alles im deutschen Rechtsstaat möglich ist sieht man ja.
    Was einen nicht umhaut ,macht einen nur noch stärker 😎
    LG S.

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  2. Kornelia LEin
    Kornelia LEin says:

    Nichts im Leben ist besser, als selbst eine Erfahrung gemacht zu haben. Ist ja fast wie im Kloster dort. So lang man nicht vergewaltigt wird und mit Schwerverbrechern ist. Klar, Luxus kann man keinen erwarten. Irgendwann werden die mich auch noch haben. Meine naechste Strafanzeige hab ich schon wieder. Hoert nicht auf, ist aber Absicht… Aber diesmal steht wenigstens nicht drinnen, dass ich Reichsbuergerin bin….

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  3. Tomasz Gucze
    Tomasz Gucze says:

    Ich finde es Heldenhaft wie sich Langhans für die Gerechtigkeit und gegen Kindesmissbrauch einsetzt! Natürlich wird diese Erfahrung ihn nur noch stärker werden lassen. Wenn der Gegner wüsste das er mit loschen Maßnahmen sich nur stärkere Feinde schafft dann gäbe es sowas nicht. Willkommen in der Diktatur!

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  4. Karin Oppler
    Karin Oppler says:

    Der Bericht war sehr interessant und man konnte sich einen Eindruck über den Knastalltag machen .Ich freue mich,daß viele Leute die Haftdauer verkürzen halfen .Ordnungshaft hat in meinen Augen nichts mit Haftkleidung zu tun .Warum zieht man diese Insassen je nach Intelligenz nicht zu sinnvolleren Arbeiten heran ,aber ich glaube sie sollen die Kraft des Gesetzes spüren . Michael,ich bin mir sicher du bist um eine Erfahrung reicher.

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  5. BeamtenDumm-Förderverein
    BeamtenDumm-Förderverein says:

    Knastkleidung in U-Haft? Das geht eigentlich gar nicht. In U-Haft ist man noch nicht verurteilt, und daher kein Verbrecher, selbst wenn sich nspäter eine schuld herrausstellt. Aus diesem Grund muss man dort keine Knastkleidung tragen. In einem Knast, der speziell für U-Häftlinge ist, sollte man das eigentlich wissen.

    Wie sieht das dann bei Ordnungshaft aus? Ordnungshaft gehört zu den Zivilhaftarten. Man befindet sich also nicht in Strafhaft, sondern in Zivilhaft. Das Persönlichkeitsrecht darf da nicht so stark eingeschränkt werden, wie in der Strafhaft. Also auch in Ordnungdhaft (Zivilhaft) darf man seine eigene Kleidung tragen. (§§170 bis 175) hier §172. Erfahrungsgemäß wissen das die Bediensteten dort nicht, oder missachten dies regelmäßig.
    Eine Einschränung. Inzwischen haben viele Bundesländer wieder ihr eigenes Strafvollzugsgesetz. Vielleicht auch Bayern. Ob es da eine andere Regelung gibt, ist mir nicht bekannt.

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    • Michael Langhans
      Michael Langhans says:

      Dazu kommt noch ein eigener Artikel. Dazu gibts soviel zu sagen. Relevant ist letztlich dass Du keine Infos und keine richtigen Infos bei Einzug erhälst… scheiss Hotel. Dass eine UHaft Anstalt für einen Ordnungshäftling nicht angebracht ist versteht sich dabei von selbst

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  6. BeamtenDumm-Förderverein
    BeamtenDumm-Förderverein says:

    ***Darf ich also wieder alles behaupten, Herr Beger?***
    Nein, natürlich nicht. Die Unterlassungsverfügung gilt weiter. Bei erneutem Verstoß gibt es dann wieder Ordnungsgeld, oder gleich Ordnungshaft. Vermutlich dann länger,
    Das ist es, glaube ich, nicht wert.
    Als ich verhaftet wurde, weil der Justizmafia mein T-Shirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER nicht gefiel. habe ich das auch nur noch einmal wiederholt. Es machte für mich keinen Sinn, jetzt ständig einzufahren, nur wegen dem T-Shirt. Da gibt es andere Wege die madig zu machen. Immerhin berichte ich regelmäßig seit 15 Jahren darüber, dass man in dieser Republik wegen eines T-SHirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER verhaftet wird. Scheint mir effektiver zu sein, als meine Zeit im Knast zu verbringen.

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  7. Bruno Schillinger SAFOB
    Bruno Schillinger SAFOB says:

    Wir moechten auf die Erlebnisse von Bruno im Freiburger Gefaengnis hinweisen – 90 Tage wegen ????? was eigentlich ???? einzige Info „Wer den Papst beleidigt, kommt ins Gefaengnis“ – von dem Verfahren hat er erst erfahren als spaetabends die Polizei klingelte und ihn ins Gefaengnis verschleppte – darauf ging aber niemand ein! Ende Januar 2018 haben wir vom BGG (Behindertengleichstellungsgesetz) erfahren und damit steht fest, das man die behoerdlich verursachten/bekannten Gesundheitsschaeden vorsaetzlich gegen Bruno einsetzte. Denn in jedem Brief stand mehrfach
    „Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der Job Centre/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!
    Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen!“

    http://www.dassindbrunosmoerder.wordpress.com/folterhoelle/
    Tagebucht, Zellenplan (gegen Strafvollzugsgesetz, denn viel zu klein, bereits fuer 1 Person, Fenster in 2 m Hoehe, kein Blick raus, Schlafentzug durch Scheinwerfer) Einkaufsliste, Hausordnungen (Krankenstation: kein Duschen am Wochenende, Raum muss selbst geputzt werden (Anm. nur mit kalten Wasser und Handschuhe erst nach massiver Rueckfrage):

    PS Interessanter Nebeneffekt: Damit sind alle Bescheide seit Sep. 2018 ungueltig, denn damals hat Bruno die Behoerden (Jobcenter/Agentur fuer Arbeit – stellv. Geschaeftsfuehrer / stellv. Direktor) informiert, doch keine Hilfe/Beratung entsprechend SGB I 13ff. Doch wenn man Menschen mit Behinderung in AmtsNEUdeutsch als ARSCHLOCH fuehrt (Landratsamt – Leiter ‚Anlaufstelle fuer Menschen mit Behinderung‘ unter Gelaechter Mitarbeiter) und dies niemanden interessiert, bis zu MP Kretschmann GREEN und der Parteifreundin der Landraetin einer gewissen Angela M.

    Wir haben sofort die Behoerden zur Klaerung/Stellungnahme aufgefordert, doch die schweigen und verstecken sich. Oder sind Erklaerungen an „Untermenschen“ (ARSCHLOCH) unter der Wuerde der „Herrenrasse“?

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    • Michael Langhans
      Michael Langhans says:

      Danke für den Kommentar. Das alles kommt öfter vor als man denkt – wenn jemand kein soziales Umfeld hat, dann verschwinden Menschen einfach so auf Nimmerwiedersehen. Ist das in Ordnung in einem Rechtsstaat, der sich die Menschenwürde auf die Fahnen schrieb? Ich sage nein. Nur Hoher Schadensersatz kann diesem Unrecht einhalt gebieten – und tatsächliche persönliche Verantwortung aller!
      Sie können mir gern mehr Infos unter redaktion@activinews.com zukommen lassen, vielleicht kann man einen guten Artikel draus basteln? Würde mich freuen…

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    • Bruno Schillinger SAFOB
      Bruno Schillinger SAFOB says:

      neues von gustl mollath – ist dienstag abend auf der spiegel seite erschienen – aber schon an vorletzter stelle und am mittwoch war es wieder verschwunden – das war der einzige pressebeitrag zu mollath den wir mitbekamen – bitte teilen und einen guten kampf wuenschen danke
      vor dem lesen baldrian bereitstellen!!!!!

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gustl-mollath-kuendigt-schadensersatzklage-gegen-bayern-an-a-1195709.html
      Justizopfer: Gustl Mollath kündigt Schadensersatzklage gegen Bayern an – SPIEGEL ONLINE – Panorama
      Er saß mehr als sieben Jahre zu Unrecht in der geschlossenen Psychiatrie. Die Entschädigung, die das Land Bayern Gustl Mollath dafür anbietet, reicht dem Justizopfer jedoch nicht. Er will klagen.

      Antworten
      • Sabine Tebruck
        Sabine Tebruck says:

        Lieber Michael, nicht nur in Kanada wärst du ein Held, sondern auch hier bist du es. Du hast, gewollt oder ungewollt, ein Zeichen gesetzt. Soviel Mut besitzt nicht jeder, sich gegen Gerichte etc zu widersetzen. So wie es aussieht, werde ich wohl oder übel auch die Erfahrung machen müssen, ein Justizopfer zu werden.

        Antworten
  8. justizfreund
    justizfreund says:

    „Am Freitag dann der erste Schock: Der Highlight des Tages, also das Duschen, entfällt. “

    Da könnte ich mittlerweile einen Roman schreiben was WG-Mieter anbelangt und was die Vorstellungen mittlerweile von Menschen in Handwerkerforen sind.Noch in den 70er Jahren war es normal, dass Samstags Badetag war!
    Allein das Kapitel Heizung und Warmwasser – Obwohl alles völlig in Ordnung ist und es einfach immer Kompromisse gibt.
    Es wird zB. gemotzt, dass das Warmwasser nachts erst nur warm ist obwohl man so viel Nebenkosten für Warmwasser zahlt. usw. Wieviel ist so viel oder zu viel? (Ein dickes fettes Auto wird heute auch noch als Statussymbol gefeiert)
    Heute würde das kaum einer Überleben.
    http://www.justizfreund.de/bilderwueste/DIA%200106_1.jpg
    Im Knast ist das aber auch ein wenig etwas anderes, denn es ist auch ein Ereignis.
    Daher möchte ich jedem raten sich vorher möglichst seine eigenen Ereignisse zu suchen.

    Und besonders interessant ist auch, dass in den 70er Jahren fast nur das Wohnzimmer beheizt wurde. Heute muss die ganze Wohnung immer warm sein ansonsten ist das ein Mangel und zwar sofort.

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