Gewaltsame Herausnahme: Polizei wollte abbrechen

Gewaltsame Herausnahme abbrechen: In Helbra hatte die Polizei wohl Gewissen

Gewaltsame Herausnahme abbrechen

Der Focus berichtet nunmehr erstmals, dass man die Gewaltsame Herausnahme abbrechen wollte beim Polizeieinsatz in Helbra (mein Statement findet ihr hier)

Der Fall wird nun zusätzlich brisant, weil die Beamten den eskalierenden Einsatz nach MZ-Informationen offenbar selbst abbrechen wollten. Der Gerichtsvollzieher soll das aber abgelehnt haben.

Und weiter wird berichtet:

Die Polizisten hatten zuerst im Schulgebäude versucht, die Achtjährige zum Mitkommen zu bewegen. Als das nicht gelang, soll die Einsatzführungsstelle der Polizei dem Jugendamt und dem Gerichtsvollzieher empfohlen haben, sich zurückzuziehen. Diese hätten die Bedenken jedoch nicht geteilt.

Der eine macht also Dienst nach Vorschrift, und die Kinderschützer hauen erst so richtig drauf… Surreal? Oder eben normal? Jetzt wissen wir jedenfalls, wer angezeigt werden muss wegen Körperverletzung und Kindesminsshandlung. Oder wegen Verstoß gg. Art. 1 des GG. Wer macht mit?

Normal ist es wohl auch, dass zuständige Minister nichts davon wissen: In der Politik schützt nämlich Unwissenheit vor Strafe… Es ist alles einfach nur noch traurig. Wir bleiben am Ball…

Gewaltsame Herausnahme: Polizei wollte abbrechen

Meine Ursprüngliche Meinung samt Artikel lest ihr hier: Polizeiliche Herausnahmen mit Gewalt sind zu verbieten.

2 Kommentare
  1. dama
    dama says:

    und nun sollteder Gerichtsvollzieher und dr Jugendamt-Verantwortlich ebenso auf gleiche Art abgeholt werden und inhaftiert- sie haben dem Kind Schaden zugefügt…..ganz sicher…und evtl nicht nur diesem Kind,,,

    Antworten

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